Dienstag, 31. März 2015

Vaterland Europaeische Union ... oder Tschuess ...

Könnte scheitern, wenn man den Leuten nicht hilft, nur weil sie nicht in Deutschland leben!

Talk mit Jörg Thadeusz

Brausepulver-"Talk-Shows" bitte vesandet in der Unwichtigkeit ...... Maybritt, streng Dich an .......

Es gibt sie noch die Talk-Show der klassischen Art. Es ist auch heute möglich, mit erzogenen, gebildeten Menschen im Fernsehen über Gott und die Welt über aktuelle oder über intellektuelle Themen zu reden.

Einfach mal beim RBB nachschaun!

Orkan-Premire ...

Orkantief "Niklas" hat meinen Respekt! Erstmalig in meinem Leben fegte mich ein Sturm vom Fahrrad!

Seit gefühlten 50 Jahren fahre ich mit dem Fahrrad. Ich habe Taxifahrer, Fußgänger, Busse, Stürme und um 1983 herum in Celle fast mal einen britischen Panzer als Un-Partner erlebt und ueberlebt.

Heute gab es eine Überraschung. "Niklas" erwischte mich. Nach der Arbeit. Klar wusste ich, dass ein Sturm durch die Strassen von Mitte toben sollte. Ich schob mein Radl erstmal win paar Meter, stieg beruhigt und ohne Arg auf ... und nach ca. sieben Metern, knapp an dieser Hauskante erwischte es mich augenblicklich. Das Vorderrad meines Rades wurde vom Boden abgehoben und alles drehte sich in Richtung Autoverkehr. Schmerzhaft! Nicht wirklich schön, wenn man die Lichter der heranbrausenden Autos aus einer Kopfhöhe von ca. 20 cm oberhalb des Asphaltes wahrnehmen muss!

Schob danach eine Stunde lang mein Radl und mich von der Arbeit nach Hause. Ersteres war lädiert, ich am Humpeln.

Freitag, 27. März 2015

Winston S. Churchill als Nobelpreistraeger I unter den britischen Premiers

Vor ein paar Jahren wurde im Rahmen einer BBC-TV - Serie nach dem ueberirdischsten Britten ueberhaupt gefragt. Sir Winston S. Churchill gewann mit Vorsprung.

"We will fight them on the beaches ..." als kraftvolle Verteidigungsaufforderung kam von Churchill. Vorher hatte der Mann aber bereits die britische Produktion von Kampfflugzeugen hochgefahren. Polnische Piloten kämpften während der "Luftschlacht um England" die deutschen Piloten ins Jenseits. Churchill hatte deren Einsatz unterstützt.

1948 erschien Churchills Publikation über  den Zweiten Weltkrieg aus rein britischer Sicht. Seine Beschreibung der Person "Adolf Hitler", sein Verweis auf "Mein Kampf" und auf die in diesem Machwerk beschriebene Hitlersche Nicht-Strategie sind erhellend.

Aber diese Sprache?!?  Ermuedend uninspiriert.

1953 muss das Nobelprize-Kommiittee ein besonders schlechtes Jahr gehabt haben.


Donnerstag, 26. März 2015

Beerdigung von Richard III ...

Es ist kein Witz! Heute erhielt der vor gefühlten 1.000 Jahren gestorbene Koenig Richard III in UK ein Absurdes Staatsbegräbnis!

Die Gebeine des toten Herrschers waren unter einem Parkplatz gefunden worden.

Da mag viel Zeit vergehen. In the United Kingdom gilt die Regel: einmal ein Koenig, immer ein Koenig.

Dienstag, 24. März 2015

Germanwings 150 Tote

Das Beileid sei mit den Opfern und ihren Angehörigen.

BOXEN bei Eurosport - Arthur Abraham vs. Paul Smith

Der gezeigte Rückkampf fand bereits am 21.02.2015 statt. Trotzdem fast schön, einen alternden "Weltmeister" kämpfen zu sehen.

Arthur Abraham war mal im Mittelgewicht eine gut vermarktbare Größe. Sehr gute Boxer mit überschaubarer Körpergröße wandern gerne die Gewichtsklassen nach oben, da einerseits ständiges Muskeltraining das Gewicht steigert und zweitens der Ruhm lockt, in verschiedenen Gewichtsklassen der Beste gewesen zu sein!

Für den Boxer Abraham gilt diese Regel nur bedingt. Der Mann vertraute im Mittelgewicht stets nur seiner Doppeldeckung, seiner Schlagkraft und seiner Bequemlichkeit. Sein Wechsel ins Supermittelgewicht führte ihn direkt ins Super Six - Turnier.  Und er verlor und er verlor.

Heute also werden Kämpfe von ihm bei Eurosport gezeigt: Ein pflegmatischer Boxer tritt gegen einen nicht austrainierten Engländer an ...

Sonntag, 22. März 2015

So zeigt man Solidarität gegen die Angst! US-Amerika!

Ja! Ist auch schön, die eigene deutsche Armee in die Unfähigkeit zu sparen. Nur was hilft das z. B. den Baltischen Staaten, die gerade echte Angst vor „den Russen“ haben? 

"Einen Stryker würden russische Militärs "immer" nicht lieben"
(Quelle: Wikipedia:  / Autor: http://www4.army.mil/armyimages/ /  Lizenz:  public domain)
Na immerhin: ab 2016 soll irgendwie die Bundeswehr pro Jahr 2 Milliarden €uro mehr bekommen … was ein haushälterischer Witz ist!

Da der „Militärisch-industrielle- Komplex“ in Deutschland seit der Wiedervereinigung nicht mehr „liefern“ kann, hat sich bei der Bundeswehr ein „Investitionsstau“ gebildet. Jahrelang wurden Haushaltsmittel nicht abgegriffen, da „das Material“ nicht ausgeliefert wurde! In Wirklichkeit werden ab 2016 nur Mittel freigegeben, die z. B. für irgendwelche Hubschrauber, Flugzeuge oder gepanzerte Fahrzeuge bereits ab z. B. dem Jahre 2008 im Bundeshaushalt bereitstanden! Die Aufstockung ist ein reiner „Fake“!

Besser machen es die Amerikaner! Die haben gepanzerte Fahrzeuge, die eine Straße entlang fahren können. Und letztere fahren dann z. B. durch Estland! 

Wie? Da sollen gepanzerte Fahrzeuge geradeaus fahren können? Das ist ja schlimmer als im ersten Weltkrieg! 





Mittwoch, 18. März 2015

Tunesien - 21 Tote

Mal wieder Anschlaege. Diesmal trifft es erneut Touristen in Tunesien. 21 Tote!

Wahrscheinlich gibt es kein Land in Nordafrika, das eine schoenere Geographie hat. Das Mittelmeer im Norden, das Cap Bon! Die Auslaeufer des Atlasgebirges  erinnern an die Kulturlandschaft unserer eigenen Voralpen. Im Sueden die ersten Auslaeufer der Sahara. Und dann die Zeugnisse über mehr als 2000 Jahre Geschichte: Karthager, Griechen, Römer ... Genuesen oder auch Deutsche (mit zurückgelassenen NAZI-Bunkern).

Das Land benötigt wirtschaftliche Hilfe und Perspektiven durch die Europäische Union! Überfällig!

Es gilt die Fama, dass mittlerweile 3.000 Tunesier im Irak oder in Syrien kämpfen. Der Süden des Landes soll in der Hand unbenannter Unterstuetzergruppen des Islamischen Staates (IS) sein.

Das Land gilt als das Land, wo der Arabische Frühling begann. Es ist das einzige Land, dass es schaffte, die alte Diktatorenclique abzusetzen und ein demokratisches System einzuführen! 

Die Europäische Union und auch Deutschland müssen diesem Land helfen!

Das Abfangnetz des Staatsschutzes gegen IS-Rückkehrer

Es bleibt unverstanden, was junge Männer und Frauen dazu antreibt, Terrororganisationen wie den Islamischen Staat (IS) zu unterstützen!  Ihr Tun wird von deutschen Sicherheitsbehörden nicht nur beobachtet sondern auch beantwortet, sobald sie deutschen Boden betreten!


Wer beim IS eine Kampfausbildung durchlaufen hat, Sterben miterlebt hat, der mag danach traumatisiert sein, er mag kuriert sein für den Rest seines Lebens...

"Blutkonserve" (Quelle: Wikipedia:
/ Autor: Erythrozytenkonzentrat.jpg / Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)
... Vielleicht hat er aber auch nur Blut geleckt! Daher lässt ein Bericht der Süddeutschen Zeitung beruhigt aufhorchen: Wer in den Irak, Syrien oder andere Länder ausreist, um dort terroristisch ausgebildet zu werden, der erlebt bei seiner Rückkehr, dass unser Strafsystem kein Papiertiger ist.

In 68 Strafverfahren wird gegen mehr als 100 Beschuldigte ermittelt! Stellt sich die Frage, ob zukünftig auch gegen die Killer ermittelt wird, die als deutsche Staatsbürger in der Ukraine kämpfen!

Montag, 9. März 2015

EUROPA: Schön war’s, schön wär’s – und schön bleibt’s



Verweis auf eine Veranstaltung in der BBAW, Berlin, 10.06.2014

Die Herausforderungen an Europa, an europäische Politik scheinen momentan Herausforderungen der härteren Art zu sein. "Kann es Rettung geben oder droht uns der Untergang?" Muss gar Maybrit Illner eine Talk-Show machen?

Da lohnt ein Blick zurück auf eine Abendveranstaltung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Am 10.06.2014 trafen dort moderiert Timothy GartonAsh und Karl Heinz Bohrer zusammen. Europa, seine Illusionen und seine längst gelebte Realität waren das Thema

Während Mister Ash auf angenehme, nicht brillante Weise Britishness verkörperte präsentierte Herr Bohrer seinen Stolz auf ein eigenes kosmopolitisches Dasein. Ersterer bemühte für seine Bemerkungen eine wissenschaftliche Sicht. Letzterer wurde persönlich, kokettierte mit wirtschaftlicher Unkenntnis und prahlte mit deutscher Art einer wissenschaftlich verbrämten Redefreudigkeit.

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"Europäer zu sein, bedeutet Glück zu haben!"
(Quelle: Wikipedia / Autor: Darjac / Lizenz: Hungarian copyright act of 1999)
Das Bonbon des Abends? You feel at home abroad” als Anspruch an uns Europäer!  

Das ist bereits heute europäische Wirklichkeit. Stand heute, 09.03.2015, ist Europäische Politik real! Wer hätte sich in Deutschland vor zehn Jahren für Griechenland interessiert? Wer kannte den Namen des damaligen EU-Kommissions-Präsidenten?

Nee! Das „Europäische Projekt“ läuft …